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Mit dem Projekt "Sonne in der Schule", initiiert und gefördert von Bayernwerk konnte eine innovative Technik mit einer innovativen Idee verbunden und ein wichtiger Schritt in der Verbreitung der Photovoltaik getan werden.

Schüler und Lehrer in ganz Bayern wurden direkt mit dem Thema Photovoltaik konfrontiert. Für viele junge Menschen war "Sonne in der Schule" Anlass, sich erstmals mit dem Thema Energie intensiver auseinanderzusetzen.

544 Schulen erhielten zwischen 1994 und 1997 einen subventionierten PV-Bausatz mit einer elektrischen Leistung von gut 1 Kilowatt (kW). Die Leistung aller Anlagen zusammen beträgt 610 kW.
Lehrer und Schüler übernahmen mit Unterstützung durch die regionalen und lokalen Energieversorger Allgäuer Überlandwerk, Energieversorgung Oberfranken, Fränkisches Überlandwerk, Isar-Amperwerke, Lech-Elektrizitätswerke, Mittelschwäbische Überlandzentrale, OBAG, Stadtwerke München, THÜGA und Überlandwerk Unterfranken gemeinsam den Aufbau und die Betreuung der Anlage sowie die Ausfertigung eines Jahresberichts über den Betrieb der Anlage.

Durch "SONNEonline", dem Schulförderprogramm der Preussenelektra, erhielten rund 450 Schulen in Norddeutschland die Möglichkeit, eine eigene Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 1 Kilowatt auf ihrem Gelände aufzubauen, zu betreiben und die Leistungsdaten auszuwerten. Alle Anlagen waren während der Projektdauer (bis 31.12.2001) durch ein übergreifendes wissenschaftliches Messprogramm, koordiniert durch das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg, miteinander verbunden. Der Austausch von Messdaten und Betriebserfahrungen erfolgte über das Internet. Darüber hinaus wurde das Projekt von einem pädagogischen Beirat sowie den Schulbeauftragten der beteiligten Energieversorgungsunternehmen kontinuierlich begleitet.

Bedingt durch die Fusion von Preussenelektra und Bayernwerk zu E.ON wurden auch die Programme "SONNEonline" und "Sonne in der Schule" zu einem Programm "Sonne in der Schule" vereint.

Der SeV betreut das Projekt seit dem Jahr 2000.