Aktuell

Betriebsbericht 2019

2019 war nach 2018 und 2014 das drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Ein großer Teil der Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) aus dem Programm „Sonne in der Schule“ konnte auch in diesem außergewöhnlich warmen Jahr aufzeigen, dass PV-Anlagen über mehrere Jahrzehnte einen guten Ertrag liefern können.

Der SeV betreut seit 2001 die Schulen, die mit einer PV-Anlage aus dem Programm „Sonne in der Schule“ ausgestattet sind. Neben der Erfassung und Auswertung der Betriebsdaten wird auch Unterstützung bei Defekten an der PV-Anlage gegeben. Dies kann die Finanzierung der Reparatur oder des Austausches eines defekten Wechselrichters sein. In jedem Fall wird
der Kontakt zu einem Fachmann hergestellt, der bei der Fehlerfindung hilft.

Durch das große Engagement der langjährigen und der neu hinzugekommenen Betreuer und Betreuerinnen der am Programm teilnehmenden Schulen, kann mittels der Erträge eine fundierte Aussage des Verhalten der PV-Anlagen über einen solch langen Zeitraum gemacht werden. Dieses Ergebnis fließt in Beiträge für die Fachtagungen ein, an denen der SeV zu diesem Thema Einreichungen vornimmt.

570 Schulen sind in dem Programm noch gelistet, 264 Schulen haben eine Rückmeldung zum Betrieb der PV-Anlage im Jahr 2019 geliefert. Die Ertragsdaten von 159 Schulen sind in die Auswertung eingeflossen, die im Betriebsbericht 2019 dokumentiert ist.



Formular Messprotokoll 2020
Blanko-Formular zur monatlichen Ertragsdatenerfassung der PV-Anlage „Sonne in der Schule


Verschiebung Sonne in der Schule-Workshop 2020

Da eine vernünftige Planung und frühzeitige Reservierung von Tagungs- und Übernachtungsräumlichkeiten wegen der Corona-Pandemie nicht möglich sind, wird der für 23./24. Oktober 2020 in Würzburg geplante Workshop für Betreuer des Programms „Sonne in der Schule“ auf 2021 verschoben.