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Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik
      2017
1. Preis

Hof 8

Hof 8, Weikersheim (Architekturbüro Klärle, Bad Mergentheim)

2. Preis

Aktiv-Stadthaus (Foto: Constantin Meyer)

Aktiv-Stadthaus, Frankfurt (HHS Planer + Architekten, Kassel; EGS-plan, Stuttgart)


Copenhagen International School (Foto: Adam Moerk)

Copenhagen International School, Nordhavn (C.F. Moeller Architects, Kopenhagen; Ejendomsfonden Copenhagen International School)

Anerkennung

Wohnhaus Schneller Bader (Foto: Ralph Feiner)

Wohnhaus Schneller Bader, Tamins (Bearth & Deplazes Architekten, Chur)


Stall B (Foto: Marcello Girardelli)

Stall B., Schruns (Bernhard Breuer, Tschagguns)


EPA (Foto: Eibe Sönnecken)

Effizienzhaus Plus im Altbau, Neu-Ulm (o5 Architekten, Frankfurt)


Grosspeter Tower

Grosspeter Tower, Basel (Burckhardt+Partner, Basel; Planeco, Münchenstein)


St. Trinitatis (Foto: Stefan Müller)

Katholische Propsteikirche St. Trinitatis, Leipzig (Schulz und Schulz Architekten, Leipzig)
Engere Wahl
Omicron (Foto: Sunovation)

Omicron, Klaus (Dietrich Untertrifaller Architekten, Bregenz; Sunovation, Elsenfeld)


a2 Freiburg

Rathaus im Stühlinger, Freiburg (Ingenhoven Architects, Düsseldorf; a2-solar, Erfurt)


NEW (Foto: Andreas Horsky

NEW Blauhaus, Mönchengladbach (Kadawittfeldarchitektur, Aachen)


RIF (Foto: Andrew Phelps

Kirche und Gemeidezentrum Rif-Taxach, Hallein (Architekt Walter Klasz, St. Sigmund)


Riedberg HHS

EnergieHausPlus Riedberg, Frankfurt (HHS Planer + Architekten, Kassel; EGS-plan, Stuttgart; Nassauische Heimstätte, Frankfurt)


FKI SmithGill

FKI Tower, Seoul (Adrian Smith + Gordon Gill Architecture, Chicago)


sto

Sto Empfangs- und Bürogebäude, Stühlingen (Sto, Stühlingen)
Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2017

Ergebnisse des Wettbewerbs

Mit dem Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik würdigt der Solarenergieförderverein Bayern herausragende Beiträge der Planung und Gestaltung gebäudeintegrierter Solaranlagen und macht die Öffentlichkeit auf beispielhafte LÖsungen in qualitativ anspruchsvoller Architektur aufmerksam.

Der seit 2000 nun bereits zum siebten Mal ausgelobte Wettbewerb zeigt durch die Anzahl der Teilnehmer und die Qualität der Projekte die Aktualität des Themas.

134 Projekte aus 26 Ländern sind für den Architekturpreis 2017 angemeldet worden. Im Wettbewerbsverfahren zum „Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2017“ wurden insgesamt 117 Projekte bewertet.

In der ersten Runde wurden alle Arbeiten von den Jurymitgliedern individuell eingehend gesichtet und anschließend gemeinsam diskutiert. Anhand der Zielsetzungen des Wettbewerbs, mit den übergeordneten Bewertungskriterien architektonischer Aspekt, v. a. ganzheitliche Konzeption und Innovationsgrad (Energie und Konstruktion) erfolgte im zweiten Durchgang eine detaillierte Betrachtung der verbliebenen 71 Projekte. Dabei zeigte sich auch in der Breite ein beachtliches architektonisches und gebäudetechnisches Niveau. Einschließlich zwei weiterer Rundgänge, 3. Runde (41 Projekte verbleibend) und 4. Runde (25 Projekte verbleibend), wurden insbesondere über die mittlerweile erreichten ‘Standards’ hinausgehende, spezifisch konstruktive und/oder gestalterische Merkmale intensiv erörtert. Aus den Arbeiten der 4. Runde bestimmte die Jury 15 Projekte für die „engere Wahl“.

Unter diesen Arbeiten erfolgte nach der eingehenden Bewertung hinsichtlich Innovationspotentialen und dem für die jeweilige Bauaufgabe exemplarischen Charakter der Lösung eine weitere Eingrenzung für den Hauptpreis. Die Jury sieht in diesen Projekten einen herausragenden Beitrag zum ausgelobten Themenschwerpunkt gegeben.

Nach nochmaliger Begutachtung und ausführlicher Diskussion wurde nebenstehende Reihenfolge festgelegt.

Die ausführliche Wettbewerbsdokumentation ist hier herunterzuladen.

Download 1:  Dokumentation Wettbewerb Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2017  [1354 kB]





Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2014

Der Solarenergieförderverein Bayern e. V. (SeV) lobte auch 2014 den „Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik“ aus. Insgesamt 151 Arbeiten aus 21 Ländern, von den USA über zahlreiche europäische Staaten bis nach Neuseeland, wurden für den Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2014 eingereicht.

Der mit 15.000 Euro dotierte Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2014 ging an René Schmid Architekten, Zürich, für den Neubau eines Ausstellungs- und Eventgebäudes. Die Umweltarena in Spreitenbach im Schweizer Kanton Aargau zeigt neue gestalterische Lösungen in Kombination mit einem avancierten Energiekonzept.

Die Anerkennungspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) gehen an Ackermann und Partner Architekten BDA für die Überdachung des Carports des Abfallwirtschaftsbetriebs München, an Jourda Architectes für die Sanierung der Halle Pajol in Paris, an Richter Dahl Rocha & Associés Architectes für das SwissTech Convention Centre in Lausanne, an Mirlo Urbano Architekten, Zürich, für ein Einfamilienhaus im schweizerischen Glattfelden und an Alex Buob für die Sanierung der katholischen Kirche in Heiden im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Den Preis für eine studentische Arbeit (ebenfalls dotiert mit 2.000 Euro) erhielt das Team Rooftop, Berliner Studenten der Universität der Künste und der Technischen Universität, für das Project Rooftop zugesprochen.

Download 1:  Ergebnisse des Wettbewerbs  [1345 kB]


Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2011

Der Solarenergieförderverein Bayern e. V. (SeV) lobte 2011 den „Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik“ aus. Die Wettbewerbseinreichungen 2011 zeigen, dass sich mittlerweile verstärkt Architekten mit Solartechnik beschäftigen. Bei den Gebäudetypen dominiert der Wohnungsbau weiterhin, insgesamt ist das Spektrum der Bauaufgaben aber weit gestreut. Erfreulich zu verzeichnen ist im Kleinwohnungsbau – einschließlich einer Reihe von Musterhäusern – eine qualitativ positive Entwicklung bei den architektonischen wie auch technischen Lösungen. Verstärkt wird sich mit der Integration von Solarkollektoren in die Gebäudefassade beschäftigt. Die Solartechnik findet in Installationen im öffentlichen Raum wie auch aktiven Medienfassaden Eingang.

Download 1:  Ergebnisse des Wettbewerbs  [1027 kB]


Europäischer Preis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2008

Rückblick
Der Solarenergieförderverein Bayern e. V. (SeV) lobte 2008 den Europäischen Preis „Gebäudeintegrierte Solartechnik“ aus. Neben der architektonischen Gesamtqualität bewertete die Jury vor allem die Tatsache inwieweit die Solartechnik gestaltprägend eingesetzt ist. Dabei wurden neuartige Ansätze im Gebäudekonzept (welcher Beitrag auch innerhalb des Gebäude-/Nutzungstyps) und Solartechnik (innerhalb des gesamten haustechnischen Systems) ebenso gewürdigt, wie der gesamtgesellschaftliche “Signal-Charakter”. Den eingereichten Arbeiten (mit großen Unterschieden in der architektonischen Qualität) lagen hinsichtlich der Bauaufgabe sowie Standortfrage und technologischem Standard die unterschiedlichsten Randbedingungen zugrunde: Die Bandbreite reicht von relativ einfachen Einfamilienhäuser bis zu sehr komplexen Institutsgebäuden.

Download 1:  Protokoll der Jurysitzung  [273 kB]
Download 2:  Dokumentation der Ergebnisse des Wettbewerbes  [844 kB]